GRAU
ZONEN

UNSER PROJEKT

Rechte jugendliche Lebenswelten

Wo und ab wann müssen wir von extrem rechten Szenen reden? Unser Projekt arbeitet die inhaltlichen und strukturellen Schnittstellen zwischen extrem rechten, rechten und vermeintlich unpolitischen Milieus in Musikkulturen und im Sport heraus.

Schnittstellen sichtbar machen.

Als Teil eines Netzwerkes antifaschistischer Gruppen und Initiativen beschäftigen sich Mitarbeiter*innen der Agentur für soziale Perspektiven (ASP) seit nunmehr zwanzig Jahren mit sogenannten »rechten Jugendkulturen«. Schwerpunkt unseres Projekts »Grauzonen« ist die Beschäftigung mit bestimmten Milieus in Musikkulturen und im Sport.

Die extreme Rechte ist kein monolithisches Gebilde, sie verfließt allzu oft mit dem, was eine breite Öffentlichkeit als »ganz normale Jugendliche« wahrnimmt. Sie transformiert und modernisiert sich und produziert sich in unterschiedlichen kulturellen Milieus immer wieder aufs Neue.

Mehr über das Projekt

Sie müssen als das benannt und bekämpft werden, was sie sind: als rechts.
Dokumentarische Aufnahme aus rechten Musik- und Fußballkulturen
Foto: Apabiz

DIE PROBLEMLAGEN

Musikkultur als politikfreier Raum?

Vom Bambi-Preis für Bushido bis zum ECHO-Eklat um Frei.Wild: Ideologien der Ungleichheit wirken längst im gesellschaftlichen Mainstream — in Texten, Witzen, Körpersprache und auf Fußballtransparenten, angeblich »gar nicht so gemeint«.

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